Niedrige Baukosten

Wir bauen kostengünstig

Durch die energiesparende Planung und Ausführung Ihres Hauses können Sie für das Bauen mit der DEURA® HAUS Fördermittel und –darlehen der KfW in Anspruch nehmen. Besonders günstige Zinsen und Finanzierungskonditionen reduzieren Ihre monatlichen Belastungen.

Ebenso selbstverständlich wie Finanzierungsfragen berücksichtigen unsere Pläne für Ihr Haus den Rahmen, den Baurecht und Besonderheiten des Grundstücks, Ansprüche an den Energieverbrauch und andere Faktoren setzen. Denn auch damit kennen wir uns aus. Schließlich wollen wir Ihnen kein Wolkenkuckucksheim verkaufen – sondern Ihren Traum vom Haus realisieren.
Seit der Gründung im Jahr 1994 arbeitet DEURA® HAUS mit einem bewährten und zuverlässigen Netzwerk regionaler Handwerksbetriebe zusammen. Dieser erprobte Firmenverbund bürgt für eine gleichbleibend hohe Qualität auf allen DEURA® HAUS Baustellen.

Mit seinen schlanken Unternehmensstrukturen können wir ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten und flexibel auf veränderte Marktsituationen reagieren. Um den Anteil reiner Bauhandwerkskosten zu maximieren, verzichten wir auch auf den aufwändigen Betrieb von Musterhäusern und Bemusterungszentren. Bauherren bemustern bei uns direkt im regionalen Fachgroßhandel, was kurze Wege und eine größtmögliche Auswahl garantiert.

Wie kann ich als zukünftiger Bauherr sicherstellen, dass meine geplanten Gesamtbaukosten in der Ausführung der Realität entsprechen?

1. Lassen Sie sich für Ihr Projekt ein Festpreisangebot erstellen. Geschätzte Kosten können in der Realität stark abweichen.

2. Prüfen Sie die Vollständigkeit Ihres Festpreisangebotes, insbesondere auf:

  • alle Architekten- und Ingenieursleistungen, auch auf die mögliche Notwendigkeit einer Prüfstatik und eventuelle Zusatzkosten für statische Abnahmen,
  • die Möglichkeit kostenfreier Änderungen an Ihrem Hausentwurf auch nach Vertragsabschluss (natürlich vorbehaltlich nachweislicher Materialmehr- oder Minderaufwendungen),  
  • die garantierte Einhaltung aller Vorgaben der Energieeinsparverordnung, nicht nur des winterlichen, sondern auch des sommerlichen Wärmeschutzes vor Überhitzung (Vorhandensein von Rollläden, Raffstores oder anderweitigen Verschattungsmöglichkeiten etc.),  
  • die Inkludierung der Erdarbeiten, insbesondere das Ausheben und Wiederverfüllen der Baugrube für unterkellerte Häuser sowie bei nichtunterkellerten Häusern das Abschieben des Mutterbodens und Ausheben der Fundamentgräben, 
  • die Kosten der Gründung unter der Bodenplatte, insbesondere bei nichtunterkellerten Häusern (Fundamente, Frostschürzen oder eine Polstergründung mit Frostschutzmaterial bis in ausreichende Tiefe von 80-100 cm auf Grundlage eines Baugrundgutachtens). Allein mit der Bodenplatte auf wenigen cm Kies oder Schotter ist es garantiert nicht getan!
  • die Wasserundurchlässigkeit des Kellerangebotes gegen zeitweise oder ständig drückendes Wasser (nach Baugrundgutachten). Die Abdichtung gegen Bodenfeuchte ist in aller Regel nicht ausreichend, da die Einleitung von Drainagewasser meist nicht zulässig, oder der Bau der Drainage nur mit hohem Kostenaufwand möglich ist,
  • das Vorhandensein und die Vollständigkeit aller Ausbaugewerke, z.B. nicht nur das Anbringen von Gipskartonplatten, sondern auch deren Verspachteln. Insbesondere bei Fertigteilhäusern ist die Verspachtelung auf Grund der großen Flächen kostenintensiv,
  • die im Angebot angegebenen Materialpreise für Fliesen oder weitere Beläge. Sind diese aus Ihrer Sicht ausreichend hoch, oder müssen zusätzliche Kosten mit größerer Wahrscheinlichkeit eingeplant werden, 
  • die Sanitärausstattung. Sind Markennamen angegeben? Entsprechen die Sanitärobjekte voraussichtlich dem von Ihnen angedachten Ausstattungsniveau?



3. Lassen Sie vor einer endgültigen Entscheidung für ein Unternehmen ein Baugrundgutachten erstellen, auch wenn dieses als Leistungsinhalt im Angebot des Unternehmens bereits eingepreist sein sollte.
Ein im eigenen Auftrag erstelltes Baugrundgutachten vor Unterzeichnung eines Werkvertrages schützt Sie vor unliebsamen Diskussionen und Überraschungen über Gründungsmehrkosten nach Werkvertragsabschluss. Auf diese Weise haben Sie auch rechtzeitig eine reale Höhe der Gründungskosten für Ihre finanzierende Bank zur Verfügung und senken das Risiko einer Nachfinanzierung durch unerwartete Aufwendungen. Ihr Baugrundgutachten sollte zwingend als Anlage Bestandteil des Werkvertrages zwischen Ihnen und dem von Ihnen beauftragten Unternehmen sein.
Ihr endgültiges Vertragsangebot berücksichtigt also die Gründungsempfehlungen des Gutachtens, das heißt, je nach Gründungsart (z.B. Fundament- oder Plattengründung), sollte Ihr Angebot den statischen und feuchtigkeitsschützenden Erfordernissen der tatsächlich vorzufindenden Erdschichten angemessen sein. Durch diese Vorgehensweise verhindern Sie auch, dass übertriebene Mehrkosten für Sie entstehen, da Unternehmen nach Werkvertragsunterzeichnung nicht mehr dem Wettbewerbsdruck unterliegen und möglichweise für sich großzügiger kalkulieren.

Mit einem durch Sie in Auftrag gegebenen Baugrundgutachten vor Vertragsabschluss und der Integration der Ergebnisse in die für Sie zu erstellenden Angebote durch die verschiedenen Unternehmen, wird somit auch die finanzielle Vergleichbarkeit Ihrer Angebote für Sie einfacher.

4. Geben Sie bereits vor Ihrer endgültigen Entscheidung für ein Hausbauunternehmen den Lage- und Höhenplan für Ihr Grundstück bei einem Vermessungsbüro in Auftrag. Ordnen Sie mit den anbietenden Unternehmen Ihren Hausentwurf im Plan ein und bitten Sie die Unternehmen, diese insbesondere höhenmäßige Einordnung im Angebotspreis zu berücksichtigen.
Durch die unterschiedliche höhenmäßige Einordnung Ihres Hauses auf Ihrem Grundstück, vor allem bei nichtunterkellerten Häusern und bei leichten Hanglagen, können erhebliche Kostendifferenzen bzw. Mehrkosten entstehen, die in Ihrem Angebot beinhaltet sein sollten.

5. Informieren Sie sich bei Ihren Versorgern über die Hausanschlusskosten, diese können regional stark differieren.

6. Schätzen Sie Kosten, die nicht durch Festpreise hinterlegt sind (z.B. Außenanlagen und Nebenkosten), großzügig. Planen Sie trotz Akribie und Voraussicht auch einen Betrag für Unerwartetes ein.

DEURA- Häuser, Baukostensicherheit und Nebenkosten

Der Bau eines Einfamilienhauses kann bei falscher und unseriöser Planung schnell zum finanziellen Ruin führen. Unsere Festpreisangebote ermöglichen eine seriöse Bauplanung und durch jahrelange gute Zusammenarbeit mit den Firmen aus unserem Pool, können wir stets gute Preise erzielen. Außerdem übernimmt die DEURA® HAUS neben den kompletten Kosten- und Ausführungsrisiken auch eine 5-jährige Gewährleistung.
Um sich so gut wie möglich vor finanziellen Risiken zu schützen, sollte eine gewisse Reihenfolge beim Hausbau beachtet werden. Vor jeder Vertragsunterzeichnung ist die Erstellung eines Baugrundgutachten unerlässlich. Auf dieser Basis kann dann ein vertrauenswürdiges Angebot erstellt werden. Steht das Angebot kann die Finanzierung sichergestellt und die Verträge unterzeichnet werden.

Erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Baukostensicherheit und die Nebenkosten beim Hausbau im Interview mit Mitgesellschafter und Verkaufsleiter Ulf Umann.

Gesamtkostenübersicht im Schaubild

Die DEURA® HAUS bietet ihren Bauherren die größte mögliche architektonische Vielfalt und die Wahl zwischen verschiedenen modernen Baustoffen: Unterschiedlichste wertstabile Massivbaustoffe stehen zur Auswahl; zusammen mit erfahrenen Zimmereien realisiert die DEURA® HAUS auch hochwertige Holzkonstruktionen mit ökologischen Dämmstoffen. Den Ausschlag geben Ihre Wünsche, die die DEURA® HAUS-Fachleute kompetent für Sie umsetzen. Innovative Haustechnik macht Ihr Gebäude sparsam und umweltschonend.

Kontakt

DEURA® HAUS GmbH

Schlüterstraße 12
99089 Erfurt
GF: Uwe Lüttkopf

+49 (0) 3632 6674800
+49 (0) 3632 6674801

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